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Restaurationen für Denkmale, Bauwerke, Grabmale

Fassaden mit Natursteinelementen, Denkmale und schöne Steinobjekte prägen und beeinflussen das Stadtbild. Viele erhaltenswürdige Bauwerke und Denkmale aus Naturstein werden aufgrund von Umwelteinflüssen stark belastet und im Extremfall zerstört.

Wir betätigen uns seit vielen Jahren im Bereich der Kirchensanierung, Altbausanierung und Denkmalrestauration, damit wir uns auch morgen noch an den schönen Werken der alten Baumeister erfreuen können.

Durch die frühzeitige Einleitung geeigneter Gegenmaßnahmen können wir einen Verfall aufhalten.

Und so gehen wir vor:

Schritt 1: Wir analysieren die Beschädigungen der Natursteine an den betroffenen Bauwerken und Denkmalen und erstellen auf Wunsch bzw. bei Bedarf (denkmalschutzrechtliche Vorgaben) einer Schadenszusammenstellung.

Schritt 2: Es folgt die Reinigung der Steine.

Schritt 3: Wenn nötig, tauschen wir Teile aus oder ergänzen Bauteile. Profilstücke oder Bildhauerarbeiten werden den Originalen in Material und Bearbeitung angepasst, bei Sandsteinen auch durch Ergänzung mit Sandsteinersatzmaterialien.

Schritt 4: Zum Schluss folgt der Schutz der Natursteine, zum Beispiel durch Hydrophobierung. So können wir langfristig Werte erhalten.

Auch große Flächen bei Gebäuden und Gemäuern können wir mit speziellen Reinigungsgeräten, wie Nebelstrahlgeräten und Hochdruckreinigern, überarbeiten und reinigen. Damit sich auch nachfolgende Generationen noch lange an schönen Bauwerken, die es lohnt zu bewahren, erfreuen können.

Restaurationen von Grabmalen

Grabmale sind Zeichen der würdevollen Abschiednahme. Möchten Sie gerne erfahren, wie eine Restauration von Grabmalen vonstattengeht? An dieser Stelle haben wir eine Kurzdokumentation für Sie vorbereitet.

  • Wir wurden mit der Rekonstruktion / Neuanfertigung eines alten Grabdenkmals auf dem Friedhof Unter den Linden in Reutlingen beauftragt.
  • Als Material wurde Udelfanger Sandstein verwendet. Dieser feinkörnige, tongebundene Sandstein lässt die Anarbeitung von filigraner Ornamentik und Verzierungen zu.
  • Nach der Fertigstellung wurde das Denkmal in einem speziellen Verfahren hydrophobiert. Das ist nötig, da das leicht säurehaltige Regenwasser das Bindemittel des Sandsteins angreift und somit wesentlich die Zerstörung der Materialoberfläche bewirkt. Die Hydrophobierung reduziert die Aufnahme von Regenwasser und schützt somit den Stein.
Nach der Rekonstruktion
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